ERP-agnostische Architektur
NetSuite, Microsoft, SAP, Zoho, Odoo, weclapp und angrenzende Systeme werden dort eingesetzt, wo sie den größten Hebel haben — nie als Zwangstemplate, nie margen-getrieben.
Sobald eine Gruppe mehrere Gesellschaften, Währungen und regulatorische Regime führt, wird ERP vom Software-Thema zum Finance- und Governance-Thema. Wir entwerfen die Zielarchitektur, wählen die Plattform erst, wenn das Finance-Modell steht, und bleiben verantwortlich vom Blueprint bis zum laufenden Monatsabschluss. ERP-agnostisch. Finance-first. Execution-led.
JPS-iQ ist zertifizierter Partner bei NetSuite, Microsoft und Zoho, und bringt seniore S/4HANA-Recovery-Expertise bei SAP mit. Die Partner-Credentials der jeweiligen Plattform sitzen auf den BU-Seiten. Auf Gruppen-Ebene zählt, was die Gruppe als Ganzes trägt.
Wir sind für Organisationen da, in denen ERP, Finance, Operations und Governance nicht länger als getrennte Workstreams behandelt werden können. Drei Prinzipien halten die Gruppe zusammen — und machen sie zum Partner für Programme, die über die nächste Modul-Liste hinaus tragen müssen.
NetSuite, Microsoft, SAP, Zoho, Odoo, weclapp und angrenzende Systeme werden dort eingesetzt, wo sie den größten Hebel haben — nie als Zwangstemplate, nie margen-getrieben.
Jedes Programm beginnt bei der Zahlenlogik: Kontenrahmen, Multibook, Steuern, Intercompany, Reporting und Finance-Übergabe — bevor das erste Modul live geht.
Architektur, Governance und Operations werden über eine verantwortliche Lieferungslinie verbunden — vom Blueprint bis in die laufende Plattform. Kein Handoff in einen Delivery-Pool.
Sechs Situationen, für die wir geholt werden, und eine Abkürzung. Jeder Einstieg führt in den Teil der Gruppe, der dieses Problem verantwortet — nicht in ein allgemeines Kontaktformular.
Vier Ebenen, eine Gruppe. Die Beratung setzt die Architektur, unsere Plattform-Units implementieren sie, BPO betreibt Finance darin — und FinanceOS ist die Software, die wir dafür selbst bauen.
Die reifste Spezialplattform der Gruppe: NetSuite-Architektur, Implementierung, Finance- und OneWorld-Design, Manufacturing-Tiefe sowie Optimierung oder Rettung eines bereits laufenden Systems.
Sie betreiben NetSuite bereits? Der Health Check prüft eine bestehende Installation.
Finance Operations als Managed Service — betrieben in Ihrem eigenen ERP und Ihrer eigenen Governance, nicht in einer abgekoppelten Outsourcing-Schicht. Bücher und Abschluss, Payroll, Interim-Führung und Finance-Stabilisierung während einer Transformation.
Die eigene Software der Gruppe. ERP-Systeme besitzen die Transaktionen; FinanceOS ist die Steuerungs- und Orchestrierungsebene über ERP, Banking, Dokumenten und operativem Finance. Der Kern ist ERP-neutral — NetSuite ist der erste und tiefste strategische ERP-Pfad.
Wie das zusammenpasst: Ihr ERP hält die Transaktionen, FinanceOS ist die Steuerungsebene darüber — unabhängig davon, was Sie betreiben — und BPO führt Finance in Ihren eigenen Systemen aus. Jedes steht für sich: FinanceOS ist ERP-neutral und setzt weder NetSuite noch BPO voraus.
Alle weiteren Plattformen und Services der Gruppe — mit derselben Governance, Finance-Disziplin und demselben Delivery-Standard.
NetSuite, Finance Operations (BPO) und JPS FinanceOS finden Sie oben.
Die meisten ERP- und Transformationsprogramme scheitern an den Nahtstellen zwischen Strategie, Technologie und Ausführung. Unser Modell behandelt diese drei Schichten als eine verantwortliche Architektur — nicht als drei getrennte Workstreams, die sich am Go-Live zum ersten Mal sehen.
Finance-Architektur, Zielprozesse, Plattform-Wahl und Governance werden in einer Linie entschieden — nicht in drei Silos, die sich am Kickoff zum ersten Mal treffen.
NetSuite, Microsoft, SAP, Zoho, Odoo oder weclapp — implementiert um echte Finance-, Operations- und Wachstumsanforderungen herum. Integration als Erstklassenthema, nicht als Anhang.
Finance-, Backoffice- und Shared-Service-Operations laufen innerhalb derselben Systeme und Governance. Kein zweiter Partner für den Betrieb, keine Schnittstellen-Reibung.
ERP steht auf der Agenda — aber die Antwort ist noch nicht auf dem Tisch? Wir gehen das Setup ehrlich mit Ihnen durch, ohne Plattform-Pitch, ohne Lock-in.
30-Min-Executive-Sparring buchenEgal welche ERP-Plattform gewählt wird: Die wirtschaftliche Wahrheit eines Unternehmens darf nicht in mehreren Tools parallel leben. JPS-iQ baut in jedem Engagement ein klares System of Record — ein Datenmodell, eine Finance-Logik, eine saubere Übergabe an die Bücher. Das ist die Disziplin, die den Unterschied zwischen Software-Rollout und Transformations-Programm macht.
Nicht jedes Advisory-Haus bringt ERP-Tiefe. Nicht jeder Reseller bringt Finance- Disziplin. Nicht jede Beratung bleibt bis in den Betrieb. Die Kombination ist, was JPS-iQ zum Partner für Programme macht, die nach dem Go-Live weiterhin tragen müssen.
Wir sagen Nein zu NetSuite, Microsoft oder SAP, wenn ein anderes System besser zur Operation passt. Die Plattform-Entscheidung fällt am Ende des Assessments — nicht vor dem ersten Gespräch. Das verlangt eigene Tiefe in mehreren Plattformen, und die haben wir in der Gruppe.
Kontenrahmen, Multibook, Intercompany, Steuern, DATEV-fähige Abschluss-Disziplin und Investor-taugliches Reporting sind nicht Workstream drei — sie sind das Fundament, auf dem die Plattform aufgebaut wird. Finance-Übergabe ab Tag eins, nicht als Nacharbeit am ersten Quartalsabschluss.
Senior-geführte Engagements mit einer Verantwortungs-Linie vom Blueprint bis in den Live-Betrieb. Kein Handoff vom Sales-Team in einen anonymen Delivery-Pool. Die Person, die die Architektur verantwortet, bleibt im Programm, bis sie trägt.
Mehrere Plattform-BUs, zwei eigene Services, ein Delivery-Standard. Wenn eine schlanke Plattform in späterem Wachstum an eine Grenze stößt, wenn NetSuite Manufacturing-Tiefe braucht, wenn BPO den Monatsabschluss tragen soll — der nächste Schritt steht in derselben Gruppe. Keine dritte Beratung, keine neue Lernkurve.
Sechs Kompetenz-Themen, die in jedem Programm vorkommen — unabhängig von der gewählten Plattform. Nicht als Modul-Liste, sondern als die Disziplinen, die wir in der Gruppe selbst tragen und verantworten.
Keine Blank-Slate-Projekte. Kein One-Off-Chaos. Kein Trial-and-Error. Ein Zielmodell steht ab Tag eins — mit kürzerer Timeline, weniger Rauschen und besserer Entscheidungsqualität.
Kontenrahmen, Dimensionen, Intercompany, Steuern und Reporting-Struktur für internationale Umgebungen.
Order-to-Cash, Procure-to-Pay, Revenue, Projekte und Operations als ein verbundenes System.
Ehrliche Plattform-Empfehlung entlang der Operation — NetSuite, Microsoft, SAP, Zoho, Odoo oder weclapp — statt Default-Verkauf.
Programm-Governance, Change-Control und Rollout-Logik, die internationale Umsetzung konsistent halten.
Finance-first Operations innerhalb derselben Plattform und Governance — Monatsabschluss, Shared Services, skalierbar über Entitäten.
Multi-Entity, Multi-Country, Multi-Currency und kontrollierte Erweiterung — für Wachstum, das die Architektur nicht überholt.
Noch in der Vorauswahl — oder schon mitten im Programm, das nicht trägt? Wir bringen Architektur-Klarheit in das, was sonst nur Modul-Debatte bleibt.
Assessment-Gespräch anfragenJedes Engagement läuft durch einen definierten Lifecycle. Jede Phase hat ein klares Ergebnis, klare Verantwortung und eine klare Übergabe — damit das Programm die Architektur nicht überholt und die Architektur das Programm nicht bremst.
Operating-Modell, Finance-Architektur und Systemlandschaft auf einer Seite. Plattform-Empfehlung am Ende — nicht am Anfang.
Finance Blueprint, Prozessarchitektur, Plattform-Design und Rollout-Logik — bevor gebaut wird. Keine Trial-and-Error-Umsetzung.
Kontrollierter Build, geplanter Cutover, Hypercare in den ersten Wochen. Exception-Handling und Betriebsrhythmus eingespielt.
OPCON für Execution, BPO für Finance-Operations — oder saubere Übergabe an das interne Team. Evolution ohne Re-Implementation.
Wir investieren dort, wo Finance-Logik, Operating Model und Plattform-Architektur unter realem Druck halten müssen. Vier Branchen-Commitments, in denen die Gruppe echte Tiefe trägt — plattformübergreifend.
Revenue Recognition, Subscription-Logik, Bundles, Projektgeschäft und investorenfähiges Reporting — Finance-Tiefe, die der Standard-Rollout selten mitbringt.
Projektgeschäft, Ressourcensteuerung, Profitabilität, Governance und saubere Periodenabgrenzung in Delivery-geprägten Organisationen.
Stücklisten, Arbeitspläne, Kalkulation, Planung und Bestände — mit verteidigbarer Finance-Übergabe. Unser NetSuite Manufacturing Blueprint ist hier der Referenzfall.
Multi-Channel Commerce, Fulfillment, Marktplatz-Logik und Lager-nahe Ausführung im Volumen. NetSuite und Microsoft, je nach Skalierungspfad.
JPS-iQ wird als arbeitende Gruppe geführt, nicht als Brand-Layer über den Business Units. Der Founder führt die Gruppe. Die Group COO hält das Betriebsmodell ehrlich. Der MD der Flagship-BU NetSuite trägt Delivery-Verantwortung für unser wichtigstes Produkt. Der COO der Consulting BU verantwortet die Ausführung dort, wo Zahlen auf die Plattform treffen.
Founder · Group Managing Director
JPS-iQ Solutions Group · Tech IQ EMEA GmbH · Tech IQ 365 GmbH · Tech IQ Business Consulting GmbH · JP Consulting
JPS-iQ wurde nicht gebaut, um Software zu verkaufen. Sie wurde für den Moment gebaut, in dem Führung erkennt, dass ERP, Finance und Operations eine Architektur sein müssen — nicht drei Workstreams. Genau dort sitzen wir am Tisch — und genau dafür steht die Gruppe.
Group Chief Operating Officer
JPS-iQ Solutions Group
Operative Exzellenz wird nicht im Angebot versprochen — sie wird im Lifecycle geliefert. Transition, Steady-State, Reporting und Rückübergabe kommen über alle Business Units hinweg aus einem operativen Guss — und zwar bei jedem Engagement.
Managing Director · Group COO NetSuite Business Unit
Tech IQ EMEA GmbH · JPS-iQ Solutions Group
NetSuite ist die Flagship-Business-Unit der Gruppe und unser wichtigstes Produkt. Meine Aufgabe ist, dass Finance-, Industrie- und Plattform-Architektur zusammenhalten — und dass jedes Programm, das wir führen, zu einem Delivery-Standard wird, auf den sich die restliche Gruppe verlassen kann.
Kein Marketing-Schönwetter. Die Fragen, die Geschäftsführungen, CFOs und COOs vor einem Advisory-Engagement wirklich stellen — und die klaren Antworten, wie wir arbeiten.
JPS-iQ ist ein Advisory-Haus für ERP, Finance und Operations mit spezialisierten Business Units: NetSuite als Flagship, Microsoft, SAP, Zoho, Odoo und weclapp als plattform-fokussierte Einheiten, OPCON für Execution und Enablement, BPO für Finance-Operations und Shared Services.
Die Gruppe ist ERP-agnostisch, Finance-first und Execution-led — wir entwerfen und betreiben die Architektur, in der ERP, Finance und Operations zusammenhalten. Geografisch: EMEA und APAC, ein Delivery-Standard.
Erstens — ERP-Agnostik: Wir empfehlen die Plattform, die zur Operation passt, nicht die, deren Marge wir verteidigen. Die Plattform-Entscheidung fällt am Ende des Assessments, nicht im ersten Call.
Zweitens — Finance-first: Kontenrahmen, Multibook, Intercompany und Reporting stehen vor dem ersten Modul. Finance-Übergabe ab Tag eins, nicht als Nacharbeit.
Drittens — bis in den Betrieb: Kein Handoff vom Sales-Team an einen anonymen Delivery-Pool. Senior-geführte Engagements mit architektonischer Ownership vom Blueprint bis Hypercare.
Die Plattformen: NetSuite (Flagship), Microsoft Dynamics 365 und Business Central, SAP S/4HANA, Zoho, Odoo, weclapp. Plus unsere eigenen Services OPCON (Execution & Enablement) und BPO (Finance Operations).
Warum multi-ERP: Kein Einzel-System passt in jede Industrie, jede Unternehmensgröße und jede Finance-Tiefe. NetSuite ist stark in Mid-Market-Retail und Services. SAP trägt dort, wo Manufacturing und regulatorische Tiefe entscheiden. Wir führen die Entscheidung entlang der Realität — und haben dann die Umsetzungs-Tiefe in der eigenen Gruppe, egal welche Plattform gewählt wird.
Ein 30-minütiges Gespräch zum Ist-Stand: Operating-Modell, Finance-Architektur, Systemlandschaft, Zeit-Fenster. Kein Vendor-Pitch im ersten Termin.
Wenn der Fit passt, folgt eine zweiwöchige Assessment-Phase mit einer Zielarchitektur-Skizze auf einer Seite. Erst dann sprechen wir über Scope, Kommerz und Rollout-Plan. Die Plattform-Frage wird zu diesem Zeitpunkt entschieden — nicht vorher.
Assessment und Zielarchitektur-Skizze werden als fester Festpreis-Block abgerechnet. Die eigentliche Implementierung läuft in Phasen mit klaren Deliverables und Festpreis- oder Kapazitätsmodellen, je nach Programm-Profil. BPO-Operationen werden als laufende Service-Verträge abgebildet.
Keine versteckten Lizenz-Kickbacks, keine Modul-Aufpreise mit Überraschung. Die Kommerzstruktur wird am Ende des Assessments transparent auf den Tisch gelegt — bevor Scope festgezogen wird.
Lohnt sich: Mid-Market und Enterprise mit Multi-Entity-, Multi-Country- oder Finance-Tiefe-Anforderung, schnell wachsende Commerce-Marken mit operativer Komplexität, und Organisationen, die aus einem steckengebliebenen ERP-Programm zurück in ein tragfähiges Zielmodell wollen.
Lohnt sich weniger: Einzelgesellschaft mit Standard-Prozess und minimaler Komplexität, die eine reine Copy-Paste-Umsetzung sucht — dafür gibt es günstigere Partner. Ebenso: Unternehmen, die vor allem einen günstigen Lizenz-Verkäufer suchen. Ehrlich an der Stelle, bevor beide Seiten Zeit verlieren.
Ob Sie eine Plattform evaluieren, ein steckengebliebenes Programm retten, über Systeme hinweg skalieren oder Ihr Operating Model neu denken: Die Gruppe hat die Tiefe, die richtige End-to-End-Antwort zu formen — und die Verantwortungs-Linie, sie bis in den Betrieb zu tragen.